Jetzt malt Der a´ no!
 
Ja. Ich habe den Entschluss gefasst und zeige meine Arbeiten.
Nur der Versuch, um den Betrachter vielleicht einen Augenblick die Gefühle, Ängste, Sorgen aber auch Freuden des heutigen Daseins auszudrücken.
Als ich in den 80ern die ersten EGON SCHIELE Werke zu sehen bekam, war ich sofort fasziniert.
Seine ausdruckstarken Bilder wirkten derartig auf mich, dass ich zu Zeichnen begann.
Die beiden Bilder: sitzende Frauen , sind meine Lieblingswerke von SCHIELE. Deswegen zeichnete ich sie nach.
Die sitzenden Frauen übermitteln mir ihre Furcht, ihre Sorgen, vielleicht auch Angst.
Vor der Zukunft?
Oder entsteht während der momentanen
Beziehung mit dem Werk,
eine Art Spiegelung der eigenen Gefühle und
Gedanken?
 
Jedenfalls will ich Sie zum Spiel einladen!
Ein Spiel, für einen kurzen Moment mit dem
Werk eine kleine Fantasiereise zu wagen.

 

                  
 
Die Freude am Zeichnen entstand in früher Kindheit, gemeinsam mit meiner Schwester. Also war sie meine einzige und heute weiss ich , beste Ausbildung für das Erkennen der unscheinbaren Dinge im Leben.
Und dann gehört dazu auch meine Familie, meine Frau und meine Tochter die mir die nötige Unterstützung und Zeit zum Zeichnen geben.
 
Jetzt gehe ich wieder meinem Hobby, nach einer langen Pause, nach.

 

                                  Mein Motto:  Der Weg ist das Ziel!

                                 Das Leben "„erleben“ mit allen Sinnen.                  

                                                                          Hati